Das zeichnet uns aus

Gemeinsam für Ihre Zufriedenheit

Tag für Tag arbeiten bei uns Mitarbeiter verschiedener Berufsgruppen Hand in Hand daran, Ihre Wünsche zu erfüllen. Lebendige Kommunikation auf Augenhöhe sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildung sind für uns selbstverständlich, um unsere Dienstleistungen für Sie zu optimieren. So arbeiten wir stets auf dem anerkannten Stand aktuellen Wissens.

Gemeinschaftsgefühl und Privatsphäre

Wir fördern die Lebensfreude jedes Einzelnen. Dies geschieht vielfach in der Gemeinschaft. Unsere großzügigen Räumlichkeiten und der üppig begrünte Garten bieten diverse Möglichkeiten sich in kleinen oder großen Gruppen einzufinden und gemeinsam fröhliche Stunden zu erleben. Gleichzeitig werden wir mit unseren gemütlichen und freundlichen Einzel- und Doppelzimmern auch dem Wunsch nach Privatsphäre und eigenem Gestaltungsfreiraum gerecht.

Wir bieten, was Sie benötigen

Das Altenheim ist ein Ort der Begegnung, der im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Daher sind wir ein offenes Haus- jeder ist herzlich willkommen! Ob als Gast im Café Cappuccino, als Gast der Tagesbetreuung oder als Besucher zu einer unserer Veranstaltungen. Unser Anliegen ist es, für alle individuelle Fragestellungen älterer Menschen und deren Angehörigen maßgeschneiderte Angebote zu bieten.

…mehr, als nur ein Café

Kommen Sie doch gerne einfach einmal auf einen Kaffee vorbei. Genießen Sie den leckeren Mittagstisch auf unserer Sonnenterrasse oder in unserem modernen Ambiente. Gerne richten wir auch jederzeit Ihre Familienfeier aus!

Unsere Leistungen

Café Cappucino

Vollstationäre Dauerpflege

Kurzzeitpflege

Tagesbetreuung

Betreutes Wohnen

Ambulante Pflege

Erfahrungsberichte

Nach meiner Ausbildung hier im Altenheim in Elmpt, habe ich mich gefreut, auch weiterhin hier arbeiten zu können. Obwohl ich inzwischen umgezogen bin, nehme ich die weitere Anfahrt gerne in Kauf, da ich mich in meinem Team sehr wohl fühle. Ich habe von den erfahrenen Kollegen sehr viel gelernt und fühle mich sicher und vertraut.
Mitarbeiter Steffen Rosin
Ich empfinde die Bezahlung für meine Arbeit als gut. Überstunden kann ich entweder abbummeln oder sie mir ausbezahlen lassen. Diese verfallen auf alle Fälle nicht. Meine Bereichsleitung bietet mir Möglichkeiten, meine Dienstzeiten entsprechend meiner Bedürfnisse zu planen. Außerdem werden auch regelmäßig Fortbildungen für Mitarbeiter angeboten. Alles während der Arbeitszeit, was auch nicht selbstverständlich ist.
Mitarbeiterin Karin Baum
Besonders wichtig ist mir die gute Zusammenarbeit mit den Leitungen der anderen Bereiche. Viele Entscheidungen können "auf dem kurzen Dienstweg" getroffen werden. Auch die Einrichtungsleitung hat für mich als Wohnbereichsleitung jederzeit ein offenes Ohr. Auch, wenn unser Arbeitsalltag oft stressig ist, herrscht bei uns eine freundliche Atmosphäre, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Das fördert in meinen Augen auch die Teamzugehörigkeit. Eine große Arbeitserleichterung im Alltag haben wir durch unsere modernen Hilfsmittel, wie den verschiedenen Liftern und Aufstehhilfen. Die Tatsache, dass ich bereits seit 20 Jahren im Haus tätig bin, spricht wohl für sich. Ich gehöre ja schon fast zum Inventar.
Wohnbereichsleitung Birgit Kasper
Mir gefällt hier in Elmpt die ländliche und familiäre Umgebung. Jeder kennt Jeden, das macht es sehr angenehm in der Zusammenarbeit. Wir arbeiten im Team ganz eng zusammen. Wenn ich private Termine habe, dann werden diese nach Möglichkeit auch in der Dienstplanung berücksichtigt. Es ist ein Nehmen und Geben, auch das finde ich sehr gut.
Mitarbeiterin S. Maier
Ich kam als kleines Häufchen Elend mit etwas mehr als 40 kg Körpergewicht und völlig erschöpft zu Ihnen in die Kurzzeitpflege, kaum begreifend, was um mich herum geschah. Aber schnell wurde mir bewusst, dass ich von vielen freundlichen und fröhlichen Menschen umgeben war, die mich liebe- und verständnisvoll umsorgten und mir soweit wie möglich wieder auf die Beine halfen. Heute, 7 Monate später und 8 kg schwerer, geht es mir schon wesentlich besser. Mein Dank gilt all den guten Geistern, die uns Bewohnern mit viel Liebenswürdigkeit geduldig durch den Tag (und manchmal auch die Nacht) helfen. Und damit meine ich wirklich alle, die, ob in der Pflege, in Küche, Speisesaal, Verwaltung, Wäscherei, als Hausmeister, Techniker vom Keller bis zum Dach irgendwo herumwuseln und trotz vieler Arbeit immer ein Lächeln und ein nettes Wort für uns haben.
Frau Müller
Im Juni 2013 ist unsere Mutter zur Kurzzeitpflege in ihrer Einrichtung aufgenommen worden. Für unsere Mutter und für uns war es zu diesem Zeitpunkt undenkbar, über eine Langzeitpflege nachzudenken. Die Gesamtanlage Ihrer Einrichtung, der schöne Garten, der großzügige Eingangsbereich, der schöne Essensraum (inkl. dem sehr guten Essen), die Cafeteria, der große Pavillon für die Programmpunkte, die stilvolle Kapelle, die gepflegte Atmosphäre und natürlich das sehr schöne Zimmer haben uns gezeigt, dass wir in ein helles, angenehmes und sehr sauberes Haus gekommen sind. Bereits nach einigen Tagen stand der Entschluss unserer Mutter fest, dass sie sehr gerne den Rest ihres Lebens hier verbringen möchte. Wir hatten das große Glück, den Platz in eine Langzeitpflege umwandeln zu können. Von der Pflege, über die Versorgung bis zur Unterhaltung können wir nur sagen, sie hat es in den letzten mehr als 4 Jahren bei Ihnen sehr gut gehabt. Ihre Tür war immer offen und das anwesende Personal war stets freundlich und hat uns immer auf den neuesten Stand gebracht. Nun ist sie im September nach einem langen, erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Wir sind sehr froh, dass sie damals einen Platz bei Ihnen bekommen hat. Es war nicht nur ein „Platz“, es wurde ein „zu Hause“ für die letzten Lebensjahre, in welchem sie, wie in einer Familie, liebevoll aufgenommen und gepflegt wurde.
Familie Uhle
Leider kann meine Mutter nicht immer eindeutig sagen, was sie möchte oder braucht. Da ist oft viel Fingerspitzengefühl gefragt. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen bemühen sich jedoch alle Mitarbeiter um ihr Wohlergehen. Wenn wir gemeinsam ein Konzert oder ein Fest im Haus besuchen, und wir sehen, wie sie dabei strahlt, wissen wir, dass wir die richtige Wahl getroffen haben.
Familie Münten
Ich hatte vorher ja ein großes Haus, aber als ich dann ins Krankenhaus kam, stand fest, dass ich alleine nicht mehr zurechtkomme. Dann bin ich hierher gezogen. Anfangs hatte ich schon Angst und konnte auch so gut wie gar nichts mehr. Inzwischen laufe ich wieder viel mit dem Rollator und fühle mich rundum wohl. Am Wochenende habe ich meine Enkelin besucht. Zu ihrer neuen Wohnung führt eine Treppe. Sogar die habe ich geschafft. Ich weiß nach so einem Ausflug, dass hier alles in Ordnung ist. Immer, wenn ich Hilfe brauche, klingle ich einfach und dann kommt bald ein freundliches Gesicht und unterstützt mich. Ich bin wirklich von den Socken, was hier alles angeboten wird. Bingo und Kegeln- dafür reicht manchmal der Platz im Pavillon gar nicht und auch die Gymnastik hat mir sehr geholfen. Das Sommerfest am Freitag war wieder ein tolles Ereignis. Alle Mitarbeiter waren dabei… ach, ja das Kochen, dazu werde ich auch immer geholt. Das macht mir Spaß. Eigentlich bin ich immer bei allem dabei. So ist es mir nicht langweilig und ich habe nicht so viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe wirklich guten Anhang hier gefunden. Und meine Tochter ist auch ganz glücklich, dass es mir hier so gut gefällt. Sie kann beruhigt arbeiten gehen und kommt mich besuchen, wann immer es bei ihr passt. Sie weiß, dass ich gut versorgt bin hier. Nee, so schön habe ich mir das nie vorgestellt, das sage ich auch all meinen Bekannten und früheren Nachbarn immer so.
Frau Hermanns